Index Manager - Systemanforderungen

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Software

  • 64-bit Windows Server 2012 R2, 2016 oder 2019
  • Microsoft .NET Framework 3.51
  • Microsoft Silverlight 5.1 (Download während der Installer-Ausführung)

Der Dienste-User, der die Prozesse von Index Manager ausführt, benötigt lokale Administratorrechte.

 

Hinweis zur Unterstützung von Office-Dokumenten

Im Index Manager 8.0 ist die Unterstützung der Indizierung von Microsoft Office-Dokumenten integriert und erfordert keine zusätzlichen Komponenten.
 

Unterstützung für RAW-Dateien

Der Index Manager kann den Adobe DNG-Konverter verwenden, um eine korrekte Vorschau der indizierten RAW-Dateien zu erstellen. Dies hat den Vorteil, dass alle an der RAW-Datei im Photoshop Camera RAW-Modul oder Lightroom vorgenommenen Korrekturen in der gerenderten Vorschau wiedergegeben werden, die den verbundenen Clients bereitgestellt wird.

Laden Sie einfach den Adobe DNG-Konverter von der Adobe-Website herunter und installieren Sie ihn auf dem Server. Starten Sie dann den Index Manager-Dienst neu, um den DNG Converter zum Verarbeiten von RAW-Dateien zu verwenden.

 

Optionale Add-ons

  • Adobe InDesign Server ist für die Unterstützung von Adobe InDesign-Dokument erforderlich.
  • Ghostscript wird für die Darstellung von Vektor EPS Dateien benötigt

Unterstützung für Directory Services

  • Windows Server Active Directory
  • SAML 2.0 compliant Identity Providers
 
 

Hardware

Empfohlene Spezifikationen Hinweise
CPU Anforderungen

    

 

Minimum Quad-core oder 4 individuelle CPUs. Eine Zunahme der Benutzer-/Suchaktivität wirkt sich auf die CPU-Anforderungen aus

   

  

 

Speicheranforderungen für Index Manager Dienst

(Zusätzlicher Speicher für Systemdienste erforderlich)

 

3GB + 400 MB pro 100.000 Assets zusätzlich
(= 4 GB Speicher pro 1 Million Assets)

 

Die Vorschauerstellung erfordert zusätzlichen Speicher, wenn die Bilder sehr groß sind (etwa > 100 MB).

Beispiel: 1 GB PSD benötigt möglicherweise 5 GB oder Speicher während der Vorschau-Generierung.

Festplattenanforderungen  

1 GB pro 100 000 Dateien für den Index + 800 MB pro Archiv (Cache)

Learn more about controlling Index Manager's disk cache

 

 
 

 

Hinweise zur Hardware

  • Die obige Tabelle beschreibt die Anforderungen für ein System mit einem "normalen" Workflow von JPEG-Dateien. In Systemen, die andere Asset-Typen wie PDF, Office-Dokumente oder RAW-Dateien behandeln, sind CPU- und Speicheranforderungen größer. Beachten Sie auch, dass die oben genannten Speicheranforderungen für den Index Manager-Dienst alleine sind - das Betriebssystem und andere Prozesse auf dem Server erfordern zusätzlichen Speicher.
  • Der Hauptparameter für die Anzahl der CPU-Kerne ist die Anzahl der Nutzer. Wenn die Leistung nicht zufrieden stellend ist oder die Zahl der Nutzer steigt, ist das Hinzufügen von Kernen oder CPUs die beste Lösung.
  • Der Speicherplatz der für die archivierten Dateien erforderlich ist, ist nicht in dieser Tabelle enthalten. Stellen Sie immer sicher, dass 20-30% freier Speicherplatz auf der Festplatte verbleibt. Dieser Platz ist für Index Manager reserviert. NAS-Laufwerke werden nicht für Index und Daten-Cache-Speicherung unterstützt. Hohe Disk-Performance ist sehr wichtig. SAN-Festplatten mit niedrigen oder mittleren Caching können keine akzeptable Leistung erbringen.
  • Index Manager 8.0 Build 800 und höher unterstützt 64-Bit und das "License Stacking", bei dem Sie die Gesamtzahl der Assets pro Server auf bis zu 12 Millionen Assets erhöhen können. Die Verwendung dieser Methode zum Erhöhen der Anzahl der Assets auf einem Server erfordert zusätzliche Systemressourcen.
 

Wichtige Informationen zum System Logging

Alle FotoWare Applikationen berichten dem FotoWare Log Server, dieser wird gleichzeitig mit der Serverapplikation installiert. Zur Kommunikation zwischen Applikation und Log Server wird UDP Port 7000 genutzt. Wenn beide auf einem System intern kommunizieren, ist eine Firewall-Öffnung des Ports 7000 für UPD nicht notwendig. Allerdings sollt man sich bewusst sein, dass Microsoft's DNS konfiguriert werden kann jeden beliebigen Port zur Kommunikation zu nutzen. Ist dort auch UDP Port 7000 in Benutzung, kann dies die Kommunikation zum Log Server behindern.
 
Daher sollten Sie sicherstellen, dass die Verwendung von Port 7000 im DNS Server blockiert ist und diesen Port exklusiv für Fotoware-Anwendungen zur Verfügung steht.
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