Color Factory - Systemanforderungen

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Hardware

  • Minimum 1 2.5 GHz Processor, mehrere Kerne oder physikalische CPUs sind empfehlenswert
  • Minimum 2 GB RAM exklusiv für Color Factory. Hängt stark von der Größe der zu verarbeitenden Bilder ab. Beispielsweise kann die Verarbeitung einer 1 GB-PSD 10 GB verfügbaren physischen Speicher erfordern. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt zur Skalierbarkeit.

Betriebssystem

64-bit Windows Server 2016, 2012 R2 oder 2008 R2
 
Hinweis: 
64-bit Versionen von Color Factory (Version 8.0 Build 800 und höher) unterstützen nur Windows Server 2012 and 2016.
32-bit Versions von Color Factory (vor Build 800) arbeiten auch auf Windows Server 2008.
Aktuelle und zukünftige Releases von Color Factory werden nur 64-bit Versionen sein.
 
Wichtig: Der Dienste-User, der die Prozesse von Color Factory ausführt, benötigt lokale Administratorrechte.
 

Software

  • Microsoft .NET Framework 3.5
  • Microsoft Silverlight 5.1 (Download während der Installer-Ausführung)
 

Eine Anmerkung zur Skalierbarkeit

Aufgrund der Skalierbarkeit einer Color Factory-Installation hängen die Systemanforderungen stark vom Typ des Systems ab, das Sie einrichten. Die folgenden Spezifikationen beschreiben die Software, die zum Ausführen von Color Factory erforderlich ist. Wenn Sie Hilfe bei der Auswahl der Hardware für die Installation benötigen, wenden Sie sich an support@xenario.de.
 

Unterstützung für RAW-Dateien

Color Factory kann den Adobe DNG-Konverter zum Verarbeiten von RAW-Dateien verwenden. Dies hat den Vorteil, dass alle an der RAW-Datei im Photoshop Camera RAW-Modul und in Lightroom vorgenommenen Korrekturen in der Ausgabedatei wiedergegeben werden.

Laden Sie einfach den Adobe DNG-Konverter von der Adobe-Website herunter und installieren Sie ihn auf dem Server. Starten Sie dann den Color Factory-Dienst neu, um den DNG Converter zum Verarbeiten von RAW-Dateien zu verwenden.

 

Optionale Add-ons

Ghostscript, Adobe Distiller Server oder PStill sind für bestimmte Vektor-Dateiformate erforderlich.
Microsoft Office 2007/2010/2013 ist für bestimmte Dokumentdateiformate erforderlich.
 

Zur Protokollierung

Alle FotoWare-Anwendungen melden sich am FotoWare Log Server an, der neben der Server-Anwendung installiert ist. Die Kommunikation zwischen der Server-Applikation und dem Log-Server nutzt den UDP-Port 7000. Da die Kommunikation intern auf dem Server stattfindet, müssen Sie UPD Port 7000 nicht in Ihrer Firewall öffnen. Allerdings sollten Sie sich bewusst sein, dass der DNS-Server von Microsoft konfiguriert werden kann, um beliebige Ports für die Kommunikation zu verwenden, die möglicherweise die Kommunikation mit dem Log Server verzerren könnten, wenn es darum geht, den UDP-Port 7000 zu verwenden. Daher sollten Sie sicherstellen, dass die Verwendung von Port 7000 im DNS-Server und mach diesen Port exklusiv für FotoWare-Anwendungen.
 

Limitierung

Color Factory verwendet Windows-Systembenachrichtigungen, um Informationen über Dateien zu erhalten, die zu den Verarbeitungswarteschlangen hinzugefügt werden, sobald dies geschieht. Diese Funktionalität ist nur bei NTFS-Dateisystemen verfügbar und steht nur über den Zugriff auf die Freigaben über das SMB-Protokoll oder über den Zugriff auf lokale Laufwerke auf dem Windows-Server zur Verfügung.
 
Color Factory kann natürlich jede Art von Dateisystem nutzen, auf das der Zugriff von Windows erlaubt ist. Color Factory macht dann regelmäßig Abfragen der Kanalordner um neue Eingänge zu finden und zu verarbeiten.
 

Wichtiger Hinweis zu Dateisystemen

Color Factory kann Dateisystem-Benachrichtigungen verwenden, um Informationen zu Dateien zu erhalten, die zu den Verarbeitungswarteschlangen hinzugefügt werden. Auf diese Weise kann es neue Dateien aufnehmen, die sofort in die Verarbeitungswarteschlangen gelangen. Diese Funktion ist nur verfügbar, wenn über das SMB-Protokoll auf die Freigaben zugegriffen wird oder wenn auf lokale Laufwerke auf dem Windows-Server zugegriffen wird. Color Factory kann natürlich jedes Dateisystem verwenden, auf das Windows zugreifen kann. Anschließend müssen die Kanalordner regelmäßig in einem festgelegten Intervall abgefragt werden, um neue zu verarbeitende Dateien zu ermitteln.

Es ist auch möglich, Dateien über das FWP-Protokoll (IP) von FotoStation an Color Factory zu senden.

 
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